Craniosacrale Therapie

INTUITION – GESPÜR – WISSEN

als Grundlage für eine ganzheitliche Behandlung 

Tritt einen Schritt zurück, werde still und lausche;

mit deinem Geist (Intuition), mit deinem Herzen (Emotion) und mit deinen Händen (Kontakt)

– berühre dein Gegenüber auf allen drei Ebenen, dann kann Heilung stattfinden.

 

Was versteht man unter craniosacraler Therapie?

Craniosacrale Therapie ist eine sehr sanfte, feinfühlige, aber auch tiefgehende Therapieform der Osteopathie.  (weiterlesen im Blogbeitrag)

Wann kann craniosacrale Therapie angewendet werden?

Sie kann sowohl präventiv wie rehabilitiv angewendet werden. Fast immer bewirkt eine Behandlung eine sehr tiefe Entspannung und allein daraus resultieren viele positive Aspekte für den Organismus. Über die fasziale Verbindung aller Strukturen nimmt eine craniosacrale Behandlung nicht nur Einfluss auf Muskeln, Sehnen und Gelenke, sondern fördert durch die „Entwirrung“ des umliegenden Gewebes auch die Funktionsfähigkeit der inneren Organe. Durch die Umstellungen im Nervensystem entsteht Raum für neue Lern- und Bewegungsmuster, die sich langfristig positiv auf die Gesundheit auswirken.

Indikationen

Neben den klassischen osteopathischen Befunden, die den Bewegungsapparat betreffen (Gelenkprobleme, Verspannungen, Zerrungen, Traumata usw.), hat die craniosacrale Therapie großen Einfluss auf den gesamten Organismus. Der Stoffwechsel und das Nervensystem werden durch diese Therapieform positiv beeinflusst, wodurch viele Probleme, die sich als „Untugenden“ äußern, behandelt werden können.

  • Traumata am Bewegungsapparat nach Verletzung oder Sturz
    • (Lahmheit, Beckenschiefstand, Muskel- oder Sehnenverletzungen, Atlas-Schiefstand …)
  • Überlastungen des Bewegungsapparates (ISG-Problematik, Kreuzbeinproblematiken, Rückenschmerzen)
  • Regulation für den Bewegungsapparat, die Organe, das Lymphsystem, das Hormonsystem, das vegetative und zentrale Nervensystem
  • orthopädische Stellungsfehler und daraus resultierende Probleme im Bewegungsapparat
  • Rittigkeitsprobleme (Steifheit, Stellungs-/Biegungsprobleme, Taktunreinheit, sich im Genick verwerfen)
  • Buckeln, Steigen
  • Sattelzwang, Gurtzwang
  • Hufe nicht geben können
  • häufiges Stolpern
  • Narbenentsörung (Kastration, Brandnarbe, Verletzungen/OPs)
  • emotionale Spannungen, die zu Unwohlsein führen (z.B. hohes Stresslevel in der Herde; Stallwechsel, Trauer, Zuchtstuten)
  • zur Unterstützung und Entspannung bei krankheitsbedingtem Stress

 

„Höre zu mit den Händen, warte auf das Pferd, bis es bereit ist,
so entsteht Vertrauen.
Warte auf die Antwort des Gewebes,
nimm Dich ganz zurück lass das Pferd interagieren,
so entsteht Bereitschaft, loszulassen und in die Heilung zu gehen.“
Angélique Behrens | www.collegecaball.de