Cannasan MED 5% – Premium Vollspektrum-Hanföl

38,80 

Cannasan für Menschen als hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel mit allen wertvollen Inhaltsstoffen der ganzen Hanfpflanze. Cannasan MED ist ein Vollspektrum Hanfextrakt mit den hochwertigen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze: Cannabinoide, Terpene, Flavonoide u.v.m.

Cannasan MED enthält in der 10ml-Variante 500mg CBD/CBDA, in der 20ml-Variante 1000mg CBD/CBDA (entspricht >5% CBD-Anteil).

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Verfügbarkeit: Nur noch 1 vorrätig

Cannasan für Menschen als hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel mit allen wertvollen Inhaltsstoffen der ganzen Hanfpflanze. Cannasan MED ist ein Vollspektrum Hanfextrakt mit den hochwertigen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze: Cannabinoide, Terpene, Flavonoide u.v.m.

Cannasan MED enthält in der 10ml-Variante 500mg CBD/CBDA, in der 20ml-Variante 1000mg CBD/CBDA (entspricht >5% CBD-Anteil).

✔ Wir verwenden ein 1-stufiges Extraktionsverfahren.
✔ CBDA wird in CBD umgewandelt. Viele Hersteller werben mit CBD-Anteilen, meinen damit aber die Summe von CBDA und CBD. Unser Verhältnis CBD zu CBDA: 2:1.
✔ ursprüngliche, neu-entdeckte Hanfsorte
✔ mit bis zu 5% den höchsten natürlichen CBD-Gehalt der EU-zertifizierten Sorten

Cannsan MED ist per PZN (Pharmazentralnummer) auch in Apotheken erhältlich.

  • PZN für die 10ml-Variante: 15734972
  • PZN für die 20ml-Variante: 15734989

Anwendung & Dosierempfehlung

Die beste Wirkung wird erzielt, wenn Cannasan Med direkten Schleimhautkontakt hat, d.h. sie geben mit der Dosierpipette die Tropfen direkt auf oder unter die Zunge. Es wird empfohlen Cannasan zunächst für 6 Monate anzuwenden. Wir empfehlen vor der Verwendung den Rat eines Arztes einzuholen. Für alle weiteren Fragen steht Ihnen der Waldkraft Kundenservice zur Verfügung.

2x täglich 2-4 Tropfen oder nach Bedarf, maximale Tagesdosis 12 Tropfen.

☞ Beginnen Sie mit einer geringen Dosis und beobachten sie für mindestens 5 Tage die Wirkung bevor Sie die Tropfenanzahl steigern.

☞ Nehmen Sie lieber mehere kleine Dosen über den Tag verteilt als eine große Menge auf einmal. CBD benötigt Zeit, um die Rezeptoren im Körper zu bedienen.
☞ Übertreiben Sie nicht, es gilt weniger ist mehr.
☞ Bei Fragen: Bitte kontaktieren Sie Ihren Verkäufer oder den Waldkraft Kundenservice

Geschlossen, trocken, lichtgeschützt, kühl lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Cannsan Med ist für 12 Monate haltbar.

Zusammensetzung je 100 ml

✔ CBD Vollspektrum-CO2-Extrakt: 50 ml
✔ Natives Hanföl aus Deutschland: 50 ml
✔ Außerdem enthalten: Mineralstoffe, Flavonoide, Terpene, Phenole, CBN, CBV, CBG
✔ CBD (Cannabidiol): > 5 %
✔ THC-Gehalt < 0,2%

Inhalt

e 10 ml: ca. 200 Tropfen á 0,05 ml á 4,25 mg CBD/CBDA, d.h. 500mg
e 20 ml: ca. 400 Tropfen á 0,05 ml á 4,25 mg CBD/CBDA, d.h. 1.000mg

Wissenswertes zu Cannasan und CBD

Cannasan MED von Waldkraft wird aus einer frei von Pflanzenschutzmitteln angebauten Ur-Hanfsorte extrahiert. Es ist das hochwertigste uns bekannte CBD-Öl auf dem deutschen Markt. Wir verwenden die CO2-Extraktion mit sogenanntem super-kritischen Zustand. Die wertvollen Vollspektrum-Inhaltsstoffe bleiben dank der Verwendung von Miron-Violettglas lichtgeschützt. Wie immer ist es uns wichtig, ein Produkt höchster Qualität anbieten zu können. Cannasan MED ist ein pures Naturprodukt, frei von jeglichen Farbstoffen, Konservierungsmitteln und sonstigen Zusätzen.

CBD ist die Kurzform von Cannabidiol, der bekannteste Wirkstoff der Hanfpflanze, neben Delta-9-Tetrahydrocannabinol, auch Dronabinol oder THC genannt. Beide gehören zu der Gruppe der Cannabinoide. Im Gegensatz zu Cannabis und THC unterliegt Cannabidiol keinen rechtlichen Beschränkungen und findet daher eine immer breitere praktische Anwendung. Anders als THC besitzt CBD keine berauschende Wirkung.

Wie alle Cannabinoide liegt Cannabidiol in der Hanfpflanze überwiegend als Säure vor und ist vor allem im Faserhanf zu finden. Es besteht immer noch die weitverbreitete Annahme, dass Marihuana und Hanf gleichzusetzen sind. Dies ist so aber nicht korrekt. CBD ist vollkommen legal und nicht verschreibungspflichtig.

Cannabinoide wurden bereits in den 1950er Jahren wegen ihrer antibiotischen Wirkung zum Beispiel in Ländern wie der Tschechoslowakei im Bereich der Tiermedizin eingesetzt. In den USA führte eine Elternbewegung dazu, den Einsatz von CBD bei der Behandlung verschiedener Formen der Epilepsie bei Kindern durchzusetzen.

Weshalb Vollspektrum so wichtig ist

Das Wichtigste vorab: Nicht-Vollspektrum-Öl, d.h. kristallines CBD auf einem Trägeröl, wirkt deutlich schlechter als Vollspektrum Öl. Das ist seit 2015 bekanntgeworden durch eine CBD-Studie des global führenden CBD-Epicenters, dem israelischen Lautenberg Center for General and Tumor Immunology. Seit 2015 ist bekannt: CBD-Vollspektrum ist deutlich wirkungsvoller als kristallines CBD (welches teilweise sogar nicht wirkt, weil wichtige Pflanzenbestandteile fehlen und es zu keinem “Entourage-Effekt” kommt)
☞ http://www.scirp.org/Journal/PaperInformation.aspx?PaperID=53912#.VP4EIildXvY

Hanf enthält außerdem eine Vielzahl von Nicht-Cannabinoiden, unter anderem über 120 verschiedene Terpene und 21 Flavonoide. Terpene bilden eine Gruppe der flüchtigen ungesättigten Kohlenwasserstoffe und sind in ätherischen Ölen vieler Pflanzen zu finden. Terpene sind in Nadelbäumen, Zitrusbäumen und vor allem der Hanfpflanze zu finden. Sie sind der Grund für den charakteristischen Geruch der Hanfpflanze. Der Geruch ist jedoch nicht das Einzige, was durch Terpene beeinflusst wird. Man fand heraus, dass sich die vorzufindenden Terpene in der Hanfpflanze auf die CB2-Rezeptoren im Körper auswirken, welches die gleichen Rezeptoren sind, auf die auch CBD einwirkt. Hieraus ergibt sich eine modifizierte und verbesserte Wirkungsweise. Nur Vollspektrum-CBD-Öl beinhaltet über 500 wertvolle und wirkungsvolle (!) Inhaltsstoffe und über 100 Cannabinoide. Diese lassen sich in die folgendenden Gruppen unterteilen:

☘  Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC)
☘  Cannabigerol (CBG)
☘  Cannabichromen (CBC)
☘  Cannabidiol (CBD)
☘  Cannabinol (CBN)
☘  Delta-8-Tetrahydrocannabinol
☘  Cannabicyclol (CBL)
☘  Cannabielsoin (CBE)
☘  Cannabinodiol (CBND)
☘  Cannabitriol (CBTL)
☘  Cannabidivarin (CBDV)
☘  Tetrahydrocannabivarin (THCV)

Auch die Flavonoide wirken sich auf den einzigartigen Geruch der Hanfpflanze aus. Auch sie sind Bestandteil vieler Pflanzen in der Natur. Die Flavonoide, welche nur in der Hanfpflanze vorkommen, werden Cannaflavine genannt und beeinflussen nicht nur den Geruch, sondern sind pharmakologisch aktiv. Beispielsweise fand man heraus, dass Cannaflavin A zu den Flavonoiden gehört, welche Entzündungen durch Hemmung des Entzündungsmoleküls PGE-2 verringern und dies 30mal effektiver als Aspirin tun.

Das aus der Pflanzenblüte extrahierte CBD wird mit hochwertigem Öl verdünnt und in dieser Form eingenommen oder aufgetragen werden kann. CBD-Öl wird mittlerweile in verschiedenen Ländern dazu eingesetzt, nervliche Anspannung und Angstzustände zu lösen und findet Anwendung als nebenwirkungsfreies, schmerzlinderndes Mittel – beispielsweise bei Arthrose. CBD-Öl ist frei von THC und fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.

CBD-Öl ist hierbei nicht mit Hanfsamenöl zu verwechseln. Hanfsamenöl wird in der Regel als Speiseöl angeboten und wird aus den Hanfsamen und nicht aus der Hanfblüte gewonnen.

Seit einigen Jahren entsteht eine zunehmend ausgeprägte Forschung in Bezug auf CBD. Hierbei wurden äußerst interessante und überragende Forschungsergebnisse publiziert. Angesichts dieser Ergebnisse war es für uns bei Waldkraft klar, dass dieses ganz besondere Produkt als Ergänzungsfuttermittel in unserem Sortiment nicht fehlen darf. Wir hoffen darauf und engagieren uns dafür, das CBD in naher Zukunft wegen seiner überragenden Wirkungsweise die Welt der Gesundheit revolutionieren wird. Daher freuen wir uns, dieses wunderbare Produkt anbieten zu können.

Aktuelle Studienlage zur Wirkung von CBD-Öl

Kaum eine Pflanze der Naturheilkunde erregt zurzeit soviel Aufmerksamkeit wie die Hanfpflanze. Die Anzahl der Studien zu Cannabidiol auf z.B. PubMed steigt rasant, zurecht. Zum Zeitpunkt dieses Artikels beläuft sich die Zahl auf sage und schreibe 5842 wissenschaftliche Studien. Im Folgenden einige davon:

CBD hat das Potenzial eines Krebs-Medikaments
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22506672

CBD stärkt das Immunsystem und hilft durch seine antiinflammatorische Wirkung bei Multipler Sklerose, rheumatischer Arthritis, Hepatitis, Darmentzündungen
☞  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2828614/

CBD reduziert nebenwirkungsfrei die Entzündungen von Arthritis (Tier-Studie an Ratten)
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4851925/
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16282192 (mit CBM)
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21683763
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24494687

CBD und Bauchspeicheldrüsenkrebs
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16818650

CBD und Blutkrebs
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12091357
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16908594
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18546271
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16936228

CBD und Brustkrebs
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20859676
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18025276
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21915267
☞ https://molecular-cancer.biomedcentral.com/articles/10.1186/1476-4598-9-196
☞ http://jpet.aspetjournals.org/content/early/2006/05/25/jpet.106.105247
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22776349
☞ http://www.pnas.org/content/95/14/8375

CBD und Darmkrebs
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22231745

CBD und Eierstockkrebs
☞ http://www.aacrmeetingabstracts.org/cgi/content/abstract/2006/1/1084?maxtoshow&hits=80&RESULTFORMAT&fulltext=cannabinoid&searchid=1&FIRSTINDEX=560&resourcetype=HWCIT

CBD und Gallenblasenkrebs
☞ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19916793

CBD und Hirntumore
☞ http://www.nature.com/bjc/journal/v95/n2/abs/6603236a.html
☞ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11479216
☞ http://www.jneurosci.org/content/21/17/6475.abstract
☞ http://jpet.aspetjournals.org/content/308/3/838.abstract
☞ http://mct.aacrjournals.org/content/10/1/90.abstract

CBD und Leberkebs
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21475304

CBD und Multiple Sklerose
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29683408

CBD und Schmerztherapie
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2503660/
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22585736

CBD und Prostatakrebs
☞ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12746841?dopt=Abstract
☞ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3339795/?tool=pubmed
☞ http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22594963

CBD und Psychosen und Schizophrenie
☞ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22716160


Mit der Health-Claims-Verordnung des Europäischen Parlaments – Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 vom 12. Dezember 2012 – gibt es deutliche Einschränkungen bzgl. nährwert- und gesundheitsbezogener Aussagen von Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln. Eine Werbung mit diesen Aussagen ist nach dieser Verordnung nur dann zulässig, wenn sie in klinischen Studien belegt wurden. Die damit verbundenen kostenintensiven Prozesse können in der Regel nur von der pharmazeutischen Industrie getragen werden. Dies bedeutet nicht, dass es keine gesundheitsbezogenen Wirkungen mehr gibt, sondern lediglich, dass diese nicht mehr von uns benannt werden dürfen. Über die Wirkstoffe und Wirkmechanismen finden Sie viele Informationen in unserer ausgewählten Fachliteratur – verfasst von führenden Experten.