Lina Peuckert

Osteopathie als Lebensart

Lina Peuckert – Osteopathie & Training

Mein Name ist Lina Peuckert, gebürtig aus NRW, Sportwissenschaftlerin, zertifizierte Pferdetherapeutin und Tierfreund mit Herz und Seele.

Als zertifizierte Pferdeosteopathin begleite ich Pferde und Reiter auf dem Weg zu mehr Bewegungsqualität, Körpergefühl und gesund erhaltender Trainingsarbeit

Mein Schwerpunkt liegt auf Bewegungskompetenz: Ich schaue auf das Zusammenspiel von Körper, Haltung, Training und Alltag – und vermittle verständlich, was Ihr Pferd (und Sie) brauchen, um sich wieder freier und harmonischer zu bewegen.

Dieses Wissen fließt ein in:  

osteopathische Behandlungen

Barhufbearbeitung (f-balance®)

individuelles Training  

Kurse & Seminare & Vorträge

Pferdeosteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Therapie, die den Körper Ihres Pferdes als Einheit betrachtet. Mit sanften, präzisen Behandlungstechniken spüre ich Spannungen, Bewegungseinschränkungen und Kompensationsmuster auf und unterstütze den Organismus dabei, wieder in Balance, Beweglichkeit und Selbstregulation zu finden.

Im Fokus steht nicht nur das „Wegmachen“ von Symptomen, sondern das Verstehen von Ursache und Wirkung: Viele Auffälligkeiten in Rittigkeit, Verhalten oder Stoffwechsel können mit körperlichen Dysfunktionen zusammenhängen – häufig im Zusammenspiel von Faszien, Muskulatur, Gelenken und Nervensystem. Gerade myofasziale Strukturen brauchen nach der Behandlung passende, regelmäßige Bewegungsimpulse, damit die Veränderung stabil wird. Auf Wunsch begleite ich Sie dafür mit einem klaren Trainings- bzw. Bewegungsplan zur Nachsorge.

Hinweis: Meine osteopathische Behandlung ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Therapie. Bei akuten Schmerzen, plötzlich auftretender oder hochgradiger Lahmheit, Koliksymptomen, Fieber, offenen Verletzungen, deutlichen Schwellungen, starken Blutungen oder neurologischen Auffälligkeiten (z. B. Koordinationsstörungen, Festliegen) ist zuerst eine tierärztliche Abklärung notwendig. Osteopathie kann anschließend begleitend und unterstützend eingesetzt werden – idealerweise in Abstimmung mit der behandelnden Tierärztin/dem behandelnden Tierarzt.

Das Pferd unterrichtet meinen Körper – wenn ich es dabei so wenig wie möglich störe und wir uns trotzdem gemeinsam und klar bewegen können.

In meinem Training geht es nicht um „höher, schneller, weiter“, sondern um Körpergefühl und Beziehung: um eigenständige Bewegungskompetenz, um Bewegungsqualität – beim Pferd und beim Menschen, gemeinsam und jeder für sich.

Tensegrales Bewegen bedeutet für mich körperliche und geistige Vielfalt in Bewegung – als Mensch die Bewegungsdimension und -möglichkeiten des Pferdes wirklich zu erfassen und in Verbundenheit leichter, klarer zu handeln.

Das Training ist reitweisenunabhängig, verständlich aufgebaut und lässt sich ergänzend zu allem anwenden, was Sie sonst mit oder ohne Pferd tun.

Für wen ist das Training geeignet?

Wenn Sie Ihr Körpergefühl und Ihre Einwirkung verbessern möchten, bei Ihrem Pferd Rittigkeits- oder Kommunikationsprobleme bestehen oder Sie Bewegungsqualität statt reiner „Leistung“ aufbauen wollen. Ebenso, wenn Ihr Pferd mental schnell angespannt oder überfordert ist, wenn Sie nach Pause oder Therapie stabil weitertrainieren möchten oder sich mehr Sicherheit in Boden- und Longenarbeit wünschen. Das Training unterstützt zudem Ihre Persönlichkeitsentwicklung – mehr Präsenz, Klarheit, Vertrauen und ein gutes Miteinander.

Ergänzend zu meinen manualtherapeutischen Maßnahmen biete ich Barhufbearbeitung nach dem Konzept der F-Balance an. Ziel ist es, den Huf so zu unterstützen, dass er zur Biomechanik des ganzen Pferdes passt: Denn Kompensationen im Bewegungsapparat zeigen sich häufig auch in der Hufsituation und Belastungsverteilung (z. B. ungleichmäßige Abnutzung, Hebel, untergeschobene Trachten). Mit der Bearbeitung und einer begleitenden Einschätzung von Haltung und Bewegung schaffen wir die Basis für eine funktionelle, tragfähige Hufsituation. Besonders wichtig ist mir dabei, Sie als Besitzer*in langfristig zu schulen – im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe – damit Sie Veränderungen früh erkennen und Ihr Pferd im Alltag nachhaltig unterstützen können.

Sanfte, ganzheitliche Techniken helfen, Blockaden und Spannungen im Körper aufzuspüren und zu lösen – für mehr Bewegungsfreude, Wohlbefinden und Lebensqualität. Ob nach einer Verletzung oder OP, bei wiederkehrenden Beschwerden oder einfach, wenn „irgendetwas nicht stimmt“: Gemeinsam finden wir heraus, was Ihr Hund braucht.

Mögliche Indikationen:

– Schmerzhaltung (z. B. Rundrücken)  

– Bandscheibenproblematik / Bandscheibenvorfall (begleitend, nach tierärztlicher Abklärung)  

– Lahmheiten, Taktunreinheiten, „komische“ Bewegungen  

– Schwäche in den Hinterbeinen  

– Verdauungsstörungen  

– Leistungsabfall (mag nicht mehr Gassi gehen)  

– plötzliches Meideverhalten, Berührungsempfindlichkeit, Unruhe/„Wesensveränderung“

Meine Behandlung ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Therapie. Bei akuten Schmerzen, plötzlicher oder starker Lahmheit, neurologischen Ausfällen (z. B. Lähmungserscheinungen, Ataxie, Inkontinenz), Fieber, offenen Verletzungen oder anderen Notfällen ist zuerst eine tierärztliche Abklärung erforderlich. Eine osteopathische Behandlung kann anschließend begleitend und unterstützend erfolgen – in Abstimmung mit dem Tierarzt/der Tierärztin.

In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, dass es für Tierhalter:innen stimmig ist, neben manuellen und körperorientierten Methoden auch mit natürlichen Substanzen zu arbeiten.  

Kolloide können in diesem Sinne als ergänzendes Angebot zur bestehenden Versorgung Ihres Tieres verstanden werden.

  • Kolloide kommen in Pflanzen und im Erdreich auf natürliche Weise vor
  • Im komplementären Bereich werden kolloidale Mineralien und Spurenelemente von Anwender:innen als gut verfügbar für den Organismus beschrieben.
  • Einige Tierhalter:innen setzen Kolloide ergänzend ein, wenn bei ihren Tieren Themen im Bereich Stoffwechsel, Fellwechsel, Verdauung oder Muskulatur bestehen. Dies geschieht immer in eigener Verantwortung und sollte eine tierärztliche Abklärung und Behandlung nicht ersetzen. 
  • Monoatomare & Autonome Elemente werden im alternativen/energetischen Bereich teilweise mit inneren Prozessen, Bewusstseinsarbeit und dem Aufspüren von Mustern oder Glaubenssätzen in Verbindung gebracht – bei Mensch und Tier.  

Die Anwendung der Kolloide wird im alternativen Bereich manchmal bildhaft mit Begriffen aus der Quantenphysik, wie etwa „verschränkte Teilchen“, beschrieben.  Dabei handelt es sich um metaphorische/energetische Beschreibungen, nicht um eine im physikalischen Sinne nachgewiesene Wirkweise.

Die genannten Informationen beruhen auf meiner praktischen Erfahrung sowie auf Rückmeldungen von Anwender:innen und Herstellern im komplementären Bereich.  

Die Anwendung von Kolloiden, monoatomaren und autonomen Elementen ersetzt keine tierärztliche oder ärztliche Diagnose, Beratung oder Behandlung, ist kein Ersatz für eine schulmedizinische Therapie, beinhaltet kein Heilvers